E-Mail-Marketing ist für Unternehmen jeder Größenordnung eines der effizientesten Marketing-Instrumente. Denn mithilfe eines E-Mail Newsletters können bei niedrigen Kosten zahlreiche Kunden oder Interessenten gleichzeitig zielgerichtet erreicht werden.
Doch beim Versand eines Newsletters sollte man keinesfalls Microsoft Outlook verwenden. Denn dies könnte verschiedene Fallstricke nach sich ziehen.
In diesem Blogartikel stellen wir die drei wichtigsten Problemfelder vor.
In Outlook lassen sich E-Mail an eine Gruppe nicht personalisieren, es lässt sich kein, auf das Thema bezogen, schönes Design auswählen und vor allem es erfolgt kein Tracking der Marketingaktion.
Bei professionellen Newslettertools kann man nach dem Versand der Mitteilung die Öffnungs- und Klickraten einsehen. Man erstellt per Mausklick sogenannte Follow-Up Mitteilungen für alle, die den Newsletter noch nicht geöffnet haben und die Empfängerliste lässt sich dynamisch verwalten. Das heisst, Neuanmeldungen, Abmeldungen werden sofort berücksichtigt und Bounces (nicht zustellbare Mails) werden angezeigt.
Für einen rechtssicheren Newsletter-Versand in Deutschland sind eine ausdrückliche Einwilligung der Empfänger (Double-Opt-In), ein vollständiges Impressum, ein klar erkennbarer Abmeldelink sowie die Einhaltung der DSGVO-Datenschutzhinweise erforderlich.
Ausnahmen gelten nur für Bestandskunden unter engen Voraussetzungen (§ 7 Abs. 3 UWG).
Kurz gesagt ja. Wenn man Newsletter über Outlook an viele Empfänger verschickst, kannst man auf einer sogenannten E-Mail-Blacklist landen. Das ist sogar einer der häufigsten Fehler.
Die Folgen sind gravierend, denn die Mails landen automatisch im Spam-Ordner oder werden vom Mailserver des Empfängers komplett abgelehnt.
Dies betrifft dann auch alle zukünftigen Mails, mit denen eventuell Rechnungen oder Angebote versendet werden.